Fünf Dinge, die Sie tun sollten, anstatt sich in der dunklen Jahreszeit mit Süßem vollzustopfen

Es ist mal wieder so weit: Sonnenliebhaber brechen in Tränen aus oder werden depressiv. Auch wenn der vergangenen Sommer sicherlich heißer war als viele vor ihm in den letzten Jahren, besonders sonnig, beständig oder auch nur lang war er nicht, zumindest nicht hier, wo ich lebe. Mittlerweile ist es Anfang Oktober - und wir blicken mindestens bis zum Monat März, wie üblich in der Mitte Deutschlands, in die nahezu sonnenfreie und kalte Jahreszeit, die uns selbst im kommenden Frühjahr zum Weinen bringt: nämlich spätestens bei Erhalt der Heizkostenabrechnung.

 

Ein Symptom für Serotoninmangel: Heißhunger auf Süß

 

Eines der untrüglichsten Zeichen der dunklen Jahreszeit ist, dass viele Zeitgenossen an Fülle und Gewicht zunehmen. Diese Gewichtszunahme ist meist unfreiwillig. Mit dem Verstand lässt sich leider nur sehr begrenzt dagegen ankämpfen. Das liegt daran, dass mit der fehlenden Sonne der Serotonin-Stand abnimmt. Ohne das Wohlfühlhormon gerät der Körper in eine Art von innerem Stress und verlangt zum Ausgleich nach Süßem. Dazu kommen gerade in der Vorweihnachtszeit die verschiedensten Verlockungen.

 

Es ist nicht so, dass man diesen Verlockungen als gesunder Mensch nicht gelegentlich mal nachgeben darf. Problematisch ist es, wenn das ganze aus der Hand gerät! Um diesem Zustand der ständigen Gier nach Süßem vorzubeugen, empfehlen sich folgende fünf Maßnahmen:

 

1.     Machen Sie mindestens einmal die Woche einen Wellnessabend

 

Sauna und Thermalbad müssen sein. Der Wechsel von heiß und kalt stimuliert und trägt das Immunsystem an. Er regt außerdem den Erholungsnerv Parasympathikus an und schafft so einen Ausgleich zum „Stress durch Sonnenmangel“.

 

2.     Essen Sie Vitamin D-reiche Nahrungsmittel

 

Frischer Wildlachs, Sardinen, Sardellen, Hering und Shiitake-Pilze sind die Nahrungsmittel, über die man problemlos und ohne große Mengen davon zu vertilgen seinen Tagesbedarf an Vitamin D decken kann.

 

3.     Gehen Sie einem völlig nutzlosen Hobby nach

 

Seien Sie kreativ - ein oder zweimal die Woche, nur für sich. Es gibt viele „nutzlose“ Hobbys, die dennoch den Geist und den Horizont erweitern. Meines ist kreatives Schreiben. Welches ist Ihres?

 

4.     UV-Licht

 

Jedes Jahr lesen wir das gleiche in diversen Magazinen: Sonnenbänke sind schädlich, verursachen Hautkrebs, usw., bla, bla, bla. Klar: wer sich im Winter die nahtlose Sommerbräune erhalten will, zahlt irgendwann gesundheitlich drauf. Wer aber ein-bis zweimal die Woche die Sonnenbank zu therapeutischen Zwecken einsetzt (5-10 Minuten pro Einheit), der tut sich selbst einen Gefallen - und erhöht garantiert nicht sein Hautkrebsrisiko!

 

5.     Antioxidantien

 

Antioxidantien, also Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Aminosäuren sowie sekundäre Pflanzenstoffe gehen gegen Gefühle von innerem Stress vor. Gerade in der dunklen Jahreszeit sind Sie besonders wichtig!


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