Chlorophyll und Krebserkrankungen

Zu den Dingen, die Sie bei einer Krebserkrankung selbst tun können, gehören effektive Korrekturen in der Ernährung. Und eine der besten Maßnahmen, die sie gegen den Krebs vornehmen können, ist der regelmäßige Verzehr ordentlicher Mengen von Chlorophyll. Das hat mehrere Gründe. Hier die wichtigsten:

 

Chlorophyll ist blutbildend und reichert den Körper mit Sauerstoff an

 

In der Naturheilkunde gehen die wichtigsten Krebs-Theorien davon aus, dass Zellen aufgrund von Störungen im Energiestoffwechsel, eines gestörten Säure-Base-Haushaltes und aufgrund von Stress entarten. Stress führt dabei zu Minderdurchblutung, da die kleinsten Blutgefäße verengt werden. Alle drei Punkte haben eines gemeinsam: Sauerstoffmangel. Chlorophyll unterscheidet sich nur durch ein einziges Atom vom roten Blutfarbstoff: Chlorophyll enthält statt Eisen Magnesium. Da chlorophyllreiche Nahrungsmittel aber in aller Regel auch Eisen enthalten, fällt der Austausch leicht. Durch die Neubildung von Blut wird der Körper mit Sauerstoff angereichert. Der Säure-Base-Haushalt wird harmonisiert.

 

Chlorophyllhaltige Nahrungsmittel enthalten auch zahlreiche Spurenelemente

 

Salate und Grünblattgemüse, auch und erst recht aus Wildpflanzen, enthalten zahlreiche Spurenelemente, an denen die normale Ernährung verarmt ist. Das ist wiederum gut für den Säure-Base-Haushalt, aber nicht nur. Denn Spurenelemente bilden die Basis für die Synthese von Enzymen. Enzyme wiederum sind nicht nur für eine optimale Verdauung notwendig, sondern regeln auch Prozesse des Energiestoffwechsels innerhalb der Zellen. Sie sind eine wichtige Basis für das optimale Funktionieren der Mitochondrien. Mitochondrien wiederum sind die Kraftwerke der Zelle. Ihre optimale Funktion ist ein zusätzlicher Garant dafür, dass eine Zelle nicht entartet.

 

Chlorophyllhatige Nahrungsmittel enthalten so viele Nährstoffe, dass sie ab einer bestimmten Menge satt machen - und damit den Verzehr ungesunder Nahrungsmittel einschränken

 

Das wird eher selten erwähnt: wenn Sie beispielsweise pro Tag 750 ml bis 1 l „grünen Smoothie“ trinken, hat das allein ein gewisses Sättigungsgefühl zu bieten. Wenn Sie aber satt sind, kommen sie auch nicht auf die Idee, weniger gesunde Nahrungsmittel in sich hinein zu stopfen. Auf dieser Basis lässt sich sogar eine kohlehydratarme Ernährung verwirklichen, die die Krebszellen von ihrer wichtigsten Versorgungsquelle abschneidet: Glukose. Dadurch werden die gesunden Körperzellen sogar noch verjüngt. Übrigens: sollte der sättigende Effekt grüner Smoothies nicht ausreichen, nehmen Sie unmittelbar vor dem Verzehr einen Teelöffel biologisches Kokosöl zu sich. Dadurch werden erstens fettlöslichen Vitamine wie beispielsweise K2 besser aufgenommen und zweitens wird im Körper ein potentes Antioxidans ausgebildet: die Superoxiddismutase. Ein wichtiger Schutzstoff gegen Krebs!

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