Hormonell bedenkliche Stoffe in Kosmetika - immer auf dem Laufenden!

Sie sorgen dafür, dass wir gut aussehen. Sie sind dafür zuständig, dass wir auf gesellschaftlichem Parkett eine gute Figur abgeben: Kosmetika. Mit den immer weiter wachsenden Kenntnissen über die Effekte von bestimmten Substanzen auf unser Hormonsystem sind sie allerdings ein wenig in Verruf geraten.

 

Sie imitieren natürliche Hormone!

 

Viele Stoffe in modernen Kosmetikartikeln sind natürlichen Hormonen, beispielsweise Östrogen, sehr ähnlich. Daher besetzen sie die gleichen Stellen im Körper - allerdings ohne die Funktion der natürlichen Hormone zu übernehmen. Gleichzeitig sind diese Stellen, man nennt sie Rezeptoren, für natürliche Hormone blockiert. Was langfristig zu chronischen Krankheiten führen kann.

 

Haben Sie noch keine? Dann holen Sie sich eine!

 

BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz in Deutschland) leistet hervorragende Arbeit auf dem Gebiet der Umweltmedizin. Und warnt vor Stoffen, die in Alltagsgegenständen vorhanden sind und sich langfristig gefährlich auf unsere Gesundheit legen können. Dafür gibt es seit einiger Zeit sogar mobile Apps wie diese hier!

 

Mein Rat: greifen Sie auch bei Kosmetik so weit wie es geht auf biologische Artikel zurück!

 

Das mag zwar den ein- oder anderen Euro mehr kosten, macht sich aber langfristig bezahlt: es besteht nur eine geringe Gefahr, dass sie zu den Kandidaten zählen werden, die ihre Ärzte mit rätselhaften Krankheitssymptomen zur Verzweiflung bringen werden!

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