Jetzt ist es amtlich: Süßstoffe richten mehr Schaden an als dass sie Nutzen bringen!

Bereits seit zig Jahren warnen Ärzte und Therapeuten überall auf der Welt davor, und an vorderster Front standen natürlich ganzheitlich orientierte Therapeuten: der Einsatz von künstlichen Süßstoffen wie Aspartam, Cyclamat oder Sucralose bringt mehr Schaden als Nutzen. Vor allen Dingen Diabetiker, die ja eigentlich die Zielgruppe dieser Stoffe sind, bekommen Probleme.

 

Jetzt wagt sich die Wissenschaft, bzw. die „offizielle“ Ernährungsmedizin langsam vor und legt Studien vor, wonach Süßstoffe tatsächlich das Risiko für Übergewicht und Diabetes eher fördern als ist zu verringern. Ein einschlägiger Artikel dazu fand sich dieser Tage in der Berliner Morgenpost online:

 

http://www.morgenpost.de/printarchiv/wissen/article132477049/Suessstoffe-foerdern-Diabetes.html

 

Dass Süßstoffe die Darmflora verändern indirekt auf die Glukosetoleranz einwirken können, wird bereits seit den späten achtziger Jahren diskutiert. Israelische Forscher haben nun anhand von Versuchen an Mäusen erstmalig nachgewiesen, dass gesunde Mäuse aufgrund von Zufütterung mit künstlichen Süßstoffen eine Glukoseintoleranz entwickeln können. Auch wurden die Veränderungen der Darmflora nach diesem Versuch auch an Menschen nachgewiesen, die sich freiwillig für einen Versuch meldeten.

 

Geschichte wiederholt sich…

 

Die Pioniere, die bezüglich des gesundheitlichen Nutzens „bewährter“ Stoffe zuerst ihre Bedenken äußern, werden oft verlacht und nicht ernst genommen. Später, wenn in Versuchen Hinweise darauf gefunden werden, das an den Verdacht etwas dran ist, wird dennoch sehr zögerlich zugegeben, dass man jahrelang falsch gelegen hatte. Letzten Endes bestätigt sich dann der Verdacht. Nur dass man dann die, die zuerst auf die Gefahr hingewiesen haben, vergessen hat…

 

Mein Rat im Umgang mit künstlichen Süßstoffen ist und bleibt derselbe, den ich schon vor zehn oder 15 Jahren gegeben habe: benutzen Sie keine!

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