Prämenstruellem Syndrom den Kampf ansagen? So geht‘s!

PMS wird in der Medizin überhaupt nicht ernst genommen - zumindest nicht von Männern. Bei Frauen, die ja zumindest theoretisch darunter leiden können, sieht es natürlich völlig anders aus. Was von Männern als Launenhaftigkeit beschrieben wird, das kann auch handfeste, körperliche Symptome erzeugen. Das sind die häufigsten:

 

Schmerzhafte, tastempfindliche Brüste, Heißhunger auf Süß, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Stimmungsschwankungen und depressive Verstimmung, Nervosität, Druck im Unterbauch, welcher eine Verdauungsstörung imitiert sowie Ödeme und Hautuntereinheiten.

 

All diese Symptome lassen sich mit vier Maßnahmen reduzieren, wobei diese vier Maßnahmen allerdings zusammen erfolgen müssen und keinesfalls nur eine allein! Die ersten beiden Maßnahmen umfassen das Einnehmen von Nahrungsergänzung: und zwar Vitamin D morgens (1000 internationale Einheiten) sowie Magnesium abends. Hier sind 250-300 mg empfehlenswert. Gleichzeitig sollten Sie darauf achten, ausreichend Enzymen mit ihrer Ernährung zu sich zu nehmen und zum Ende des Zyklus hin - also etwa eine Woche vor Einsetzen der Blutung - die Eiweißaufnahme, insbesondere an Milchprodukten, deutlich zurückzufahren. Die vierte Maßnahme: trinken Sie an den Tagen vor den Tagen mindestens zweieinhalb Liter stilles Wasser pro Tag! Idealer Weise enthält dieses Wasser mehr Magnesium als Calcium, die Formel „zwei zu eins für ihren Körper“ stimmt also in diesem Falle ausnahmsweise nicht! (Sie stimmt auch bei Nierensteinen nicht, aber das ist ein anderes Kapitel!)

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