Diabetiker aufgepasst! - Diese kleinen Maßnahmen schützen Ihre Nieren!

Laut einer Kohortenstudie, an der ursprünglich 6200 Patienten mit Altersdiabetes beteiligt waren, entwickeln rund 32 % der Patienten binnen fünf Jahren eine chronische Niereninsuffizienz, 8 % versterben an der Erkrankung. Die Ernährung scheint einen entscheidenden Einfluss auf die Gesundheit der Nieren auszuüben.

 

So waren Diabetes-Patienten gesünder und Ihre Nieren funktionierten besser, wenn diese mindestens drei Portionen Obst pro Woche zu sich nahmen und fünf kleine alkoholische Getränke. Wie so oft scheint sich hier zu bestätigen, dass geringer Alkoholgenuss der Gesundheit eher förderlich ist als sie schädigt. Zum Thema Obst es natürlich zu sagen, dass gerade in Bezug auf die Nierenfunktion die ganze Frucht den Fruchtsäften bei weitem vorzuziehen ist. Insbesondere, was das Thema Fructose (Fruchtzucker) angeht. Mittlerweile haben mehrere Studien zwar bestätigt, dass Fruchtzucker bei Diabetes kein sinnvoller Ersatz für Haushaltszucker ist. Viele Patienten dürften allerdings immer noch nicht wissen, dass sich mehr als 30 g Fruchtzucker pro Tag nicht nur aufgrund der Diabetes-Erkrankung verbieten, sondern auch deswegen, weil bei dauerhaft größeren Mengen an Fruchtzucker die Nierenfunktion allmählich beeinträchtigt werden kann. Das führt nicht nur zu Niereninsuffizienz, sondern kann auch langfristig Bluthochdruck hervorrufen.

 

Übrigens: in gewissen Grenzen kann man einer Niereninsuffizienz mit Basenpräparaten entgegen steuern, die entweder magensaftresistent oder aber organischer Natur sind (zum Beispiel Kräutermixturen, Pollen, gemahlene Nüsse bzw. eine Mischung aus diesen dreien). In diesem Sinne: Essen Sie immer mal Obst - aber übertreiben Sie es nicht. Erst recht nicht, wenn Sie das Obst in „flüssiger Form“ zu sich nehmen sollten!

 

Im Übrigen wurde im Rahmen dieser Studie auch das Thema "Salz" besprochen, wobei der Salzkonsum anhand dieser Studie nur einen geringen Einfluss auf die langfristige Gesundheit der Nieren hatte. Wie auch immer: ziehen Sie Kristallsalz oder natürliches Meersalz dem reinen Kochsalz mit Fluorid, Jod und Rieselhilfen vor!

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