Warum "naturidentisch" manchmal gar nicht so gut ist...

Heute werden Substanzen, die vor 20 Jahren als harmlos galten, als giftig eingestuft...


Das ist ja an sich eine recht positive Entwicklung. Aber: man entdeckt immer mehr, dass heute verwendete Stoffe, z.B. in Kosmetika, oder in Reinigungsmitteln, oder in Werk- und Kunststoffen, subtil das hormonelle System des Menschen aus dem Gleichgewicht bringen können und somit hormonell bedingte Krankheiten und langfristig sogar ein erhöhtes Krebsrisiko bringen können. Der BUND alarmiert, dass ungefähr ein Drittel aller Kosmetika bedenkliche Stoffe, wie z.B. Parabene, enthalten.

 

Das Problem mit all diesen Substanzen: je näher etwas am menschlichen Stoffwechsel ist, desto leicht(fertig)er wird es in Stoffwechselprozesse eingebunden. Die fast immer fettlöslichen Substanzen werden über Haut und Schleimhäute aufgenommen und können körpereigene Hormone und Nervenbotenstoffe aus den Nervenzellen verdrängen, übernehmen aber nicht deren Funktion. Über die Zeit hinweg habe ich einige Symptome beobachtet, die auf einen solchen Prozess hindeuten können:

 

  1. Potenz- und Libidoverlust
  2. Müdigkeit und Depression
  3. Unerklärliche Gewichtszunahme, trotz gleichbleibender Ernährung
  4. Verändertes Schwitzen
  5. Merkwürdiger Geruch von Ausscheidungen wie Schweiß oder Urin
  6. Mittelfristig: Neigung zu Geschwulstbildung (auch: Tumore)
  7. Allergien
  8. Infektabwehrschwäche
  9. Einbußen in der körperlichen und geistigen Belastbarkeit

 

Sollten Sie Symptome wie diese an sich beobachtet haben, und diese Symptome sich auch noch in einer kurzen Zeit (Monate) eingestellt haben, überprüfen Sie, ob Sie zeitnah Kontakt zu möglichen hormonähnlichen Substanzen hatten!

 

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