Wen Mücken stechen - und wen eher nicht...

Ein Artikel in der "Welt" klärt darüber auf, wen Mücken lieben...und wen nicht so

 

Menschen, die reichlich Kohlehydrate verzehren oder ein Bier trinken, stehen danach besonders bevorzugt auf dem Speiseplan der blutdurstigen Tierchen. Von gewissen Körperteilen, von denen Geruch ausgeht (z.B. die Füße), geht man davon aus, dass sie "anziehend" auf die nervigen, stechenden Biester wirken. Interessant dabei: Menschen, die besonders viele verschiedene Bakterien auf ihrer Haut haben, haben eine geringere Gesamtanzahl - und sind damit Mückenresistenter. Wenige verschiedene Arten, die dafür in Massen führen zu mehr Körpergeruch und wirken auf Mücken besonders anziehend.

 

Nimmt man all diese Faktoren zusammen, dann läuft es sehr wahrscheinlich auf Folgendes hinaus: gute Darmflora, vollständige und gesunde Verdauung, gute Nierenfunktion bieten einen gewissen Mückenschutz. Nierenfunktion deshalb, weil es in der Naturheilkunde einen Spruch gibt: "Käsefüße deuten auf eine nicht optimale Nierenfunktion hin!"

 

Außerdem soll ein hoher Vitamin B1-Spiegel einen gewissen Schutz vor den Plagegeistern bieten. Und hier fängt es an, zusammen zu laufen: Vitamin B1 steuert funktional den Kohlehydratstoffwechsel.

 

Also, achten Sie auf Ihren Darm, trinken Sie möglichst viel Wasser, halten Sie Maß mit Kohlehydraten. Ein kleiner Tipp noch: versuchen Sie es vielleicht mal mit Rechtsregulat? Denn dieses Gebräu stärkt die Artenvielfalt der Darmflora...und daher mit Sicherheit auch indirekt die auf der Haut!

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