Demnächst werden wir wohl auch noch gegen eine simple Erkältung geimpft...

Dass eine echte Virusgrippe eine dramatische, gelegentlich tödliche Verlaufsform annehmen kann, wissen wir seit ungefähr 100 Jahren. Damals grassierte die „spanische Grippe“ weltweit und forderte um die 40.000.000 Menschenleben. Heute wissen wir mehr über Ernährung, Nahrungsergänzung, das Immunsystem im Allgemeinen und ein Infizierter hat je nach „Virulenz“, also Stärke der Grippe, eine Wahrscheinlichkeit von 1: 200 bis 1:1.000, dass sie einen ernsthaften Verlauf nimmt. Mit einer echten Virusgrippe sollte man nicht spaßen, unabhängig davon, dass ich auch beim Thema Grippe Impfskeptiker bin. Gerade die „Schweinegrippe“ vor dreieinhalb Jahren hat gelehrt, dass Panikmache und Realität manchmal in keinem vernünftigen Verhältnis zueinander stehen.


So weit so gut, oder so schlecht, je nachdem... . Aber jetzt wird’s lächerlich:


„Forscher entdecken, dass Schnupfen Hirnschäden auslösen kann!“


http://www.gmx.net/themen/gesundheit/krankheiten/12adco8-lernprobleme-schnupfenviren-befallen-gehirn


O.k., jetzt also die simplen und in über 99,9% aller Fälle denkbar harmlosen Rhinoviren. Die wir nach naturheilkundlicher Denke eigentlich eher als Freund auffassen sollten. Die uns helfen, uns undramatisch unsere Grenzen aufzuzeigen und die das Immunsystem verbessern. Wer sich gelegentlich mal einen Schnupfen einfängt, hat später weniger Probleme mit chronischen Krankheiten – so er ihn denn fachgerecht auskuriert.


Man kann schlecht nachprüfen oder nachvollziehen, wie gut oder wie schlecht Mäuse von ihrem Immunsystem her aufgestellt sind, wenn sie ein Leben als Labortierchen fristen (und eventuell mit Schadstoffen in den Aerosolen belastet sind). Aber was jetzt, AU WEIA! Die lieben Tierchen entwickeln einen HIRNSCHADEN! Man glaube es kaum, durch eine SCHNUPFENINFEKTION!

Ich bin ganz sicher kein Verschwörungstheoretiker, aber irgendwie sehe ich vor meinem geistigen Auge das Dollarzeichen in den Vorstandsvorsitzenden des Pharmaunternehmens, das die Approbation für die Entwicklung eines „Schnupfen-Impfstoffs“ erhält.


Steht diese Vorgehensweise beispielhaft für die (unbewusste) Allmachtfantasie der Pharmalobby, selbst die allerkleinste, harmloseste Krankheit auszumerzen, oder sagen wir besser: uns die simplen, banalen Krankheiten, die dem Immunsystem und der inneren Reinigung gut tun, weg zu nehmen? Es macht den Eindruck.


Sollte es je einen Impfstoff gegen Schnupfen geben, empfehle ich Ihnen von Herzen, sich nicht impfen zu lassen. Stattdessen sollten Sie ein gutes Buch lesen, wie z.B. Lob der Krankheit von Bert Ehgartner.

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