Willkommen im Jahr 2012!
Hallo, ich mal wieder. Erst einmal meinen Lesern ein gutes neues Jahr. Auch den Esoterikern. Denn ich werde Ihnen im Folgenden darstellen, dass auch dieses Jahr die Welt wahrscheinlich nicht untergehen wird.
Wir sind im “Weltuntergangsjahr” angekommen: der Interpretation von Maya-Prophezeihungen zufolge soll die Welt, wie wir sie kennen und (überwiegend) lieben, am 21. Dezember 2012 ein Ende finden. Ich hingegen sehe im 22.12.2012 ein Datum, an dem sich die Materialisten und die Wissenschafts-Fraktion über die Esoteriker kaputt lachen werden, weil wieder mal nichts geschehen ist. Denn angekündigte Weltuntergänge gab es seit der Zeitenwende bereits über 150 Mal – und wir leben immer noch.
Aber selbst wenn ein göttlicher Steinwurf oder ein menschlicher Bombenwurf unserem Dasein an der Wintersonnenwende 2012 ein Ende setzen wird, lässt das den Planeten wahrscheinlich ziemlich unbeeindruckt. Insofern geht in diesem Fall wohl die Menschheit unter, nicht aber die Welt.
Aber selbst dafür sind die Chancen ziemlich gering, denn die Menschheit hat bisher all ihre Dummheiten überlebt. Und das waren wahrlich nicht wenige. Wie auch immer, die Möglichkeit besteht, dass noch im Laufe dieses Jahres etwas untergeht:
Beispielsweise das materialistische Weltbild. CERN und Co. sind ziemlich nah dran
Oder die Illusion, dass unser Wirtschaftssystem, aufbauend auf Zins, Wachstumszwang und Schuldenzwang, auf die Dauer was taugt. Auch hier sind die Chancen, aufgrund der heillos überschuldeten USA oder des schwächelnden Euro, durchaus gegeben.
Vielleicht geht auch die Illusion unter, dass der Mensch allein beziehungsweise die einzige hohe Lebensform im Universum ist, man weiß ja nie.
Vielleicht geht ja auch die Illusion unter, dass “Symptome Bekämpfen” das Gleiche wie “Krankheiten heilen” sein soll. Schön wär’s.
Aber, ganz ehrlich – ich glaube auch nicht so recht an diese Untergänge: die Menschheit hat sich nämlich, was solche grundsätzlichen Fragen des Lebens betrifft, bisher als erstaunlich lernresistent erwiesen.
Es konkretisiert sich – noch eine Planänderung
Update Crohn-Bücher und -Seite,
Nach langem Überlegen, viel und reichlich hin- und herkalkulieren und einigen Kontakten mit Layoutern und Verlagen habe ich mich entschlossen: wenn, dann RICHTIG. So sieht es im Moment aus:
Das Buch: “Andreas Ulmichers Morbus Crohn – Colitis ulcerosa Ratgeber” ist FERTIG (ca. 190 Seiten auf WORD) und harrt einem Lektorat
Das Buch: “Richtig Essen bei Morbus Crohn – Colitis ulcerosa” ist knapp halb fertig (etwa 130 Seiten auf WORD)
Das Buch: “Iron Warrior – eine Geschichte über Morbus Crohn” ist FERTIG (135 Seiten auf WORD) und muss nur noch ein wenig lektoriert werden.
ALLE DREI werden schätzungsweise im MAI als BUCH UND EBOOK an den Start gehen.
Die Website wird Ende März starten.
Das Ganze ist ein wenig wie guter Wein: es muss noch ein bisschen reifen!
Auf der Zielgeraden…
Tja, was soll ich sagen?
Ich opferte ihm seit 18 Monaten jeden Tag ungefähr eine Stunde, seit einigen Monaten ca. 1/3 meiner Freizeit – und jetzt stehe ich auf der Zielgeraden. Das Buch:
Andreas Ulmichers Morbus Crohn – Colitis ulcerosa Ratgeber”
ist fast fertig!!!
Das letzte Kapitel – noch ca. 7-8 WORD-Seiten harren noch der Fertigstellung, aber Referenzen, Links und Kontakt sind schon erstellt. Nach einer Korrektur-Lesung zwischen den Jahren wird das Opus “Magnum” mit einer Primärseitenzahl von über 180 Word-A-4-Seiten (Schriftgrößen 11 und 12) im Laufe des Januars nächsten Jahres online gehen.
Und zwar zunächst als Kindle E-Book bei Amazon. Angepeilter Preis: 18,90.-
Und ich würde sagen, das ist es wert!!! Mehr als wert!!!
Sollte ich später eine Print-Version davon veröffentlichen, wird diese deutlich teurer werden müssen, da einiges an Tabellen und Grafiken enthalten ist, die den Druckpreis naturgemäß nach oben treiben.
Und noch was zum Buch: es wird in nächster Zeit von mir ins Englische übersetzt!
Planänderung
Die Erkenntnisse kommen schneller als ich sie verarbeiten kann.
Das triff auch auf meine Arbeit für Crohn und Colitis zu. Eine neue Studie hat die Rolle einer histaminarmen Ernährung bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa herausgestellt, weswegen ich meinen Ernährungsratgeber zu einem späteren Zeitpunkt fertig stellen muss.
Da ich die Seite allerdings nicht weiter verschieben kann und möchte, wird die neue Seite mit den beiden Büchern (dem therapeutischen Buch und dem Roman) etwa gegen Februar erscheinen, das Ernährungsbuch wird sich im April oder Mai hinzugesellen.
Denn wie gesagt, es soll ja gut werden…
Eine Ernährung für alle!
Dass sich der Verbraucherschutz über Methoden, mit denen man die ideale Ernährung individuell festlegen kann (wie beispielsweise Metabolic Typing) aufgeregt hat, beziehungsweise dies als “unwissenschaftlichen Quatsch” abgetan hat, ist schon eine Weile her…
Ich stelle mir und insgesamt allerdings schon die Gegenfrage, wie wissenschaftlich es ist davon auszugehen, dass für jeden die gleiche Ernährung ideal ist.
Sie würden doch als Arzt auch einen Gichtkranken sicherlich anders ernähren als einen Diabetiker, oder?
Da hat sich der Verbraucherschutz in Bayern darüber ereifert, dass es ja unsinnig sei, einem Menschen die Tomate zu verbieten und die Gurke zu empfehlen und einem anderen das Umgekehrte. Hätte sich dieser Verein auch nur ein bisschen und natürlich ernsthaft mit der Methode auseinander gesetzt, wüsste er, warum:
Tomaten haben ein anderes Verhältnis von Mikronährstoffen zueinander als Gurken und einige sekundäre Pflanzenstoffe, die das innere Enzymsystem anders fördern als Gurken. Daher ist es naheliegend, davon auszugehen, dass Tomaten beispielsweise für einen Eiweißtyp, der sowieso schon viel von allen möglichen Enzymen natürlicherweise zur Verfügung hat, nicht das Optimale ist, die Gurke hingegen keinen Schaden anrichtet.
Beim Metabolic Typing ist nicht wichtig, wie viel ein Nahrungsmittel von bestimmten Mikronährstoffen insgesamt zur Verfügung stellt, sondern wie die Relativanteile der Nährstoffe untereinander aussehen. Beispiel: B6 zu B12
Enthält ein Nahrungsmittel beispielsweise 6 Mikrogramm B12 gegenüber 1,2 mg B6, kann man davon ausgehen, dass der Sympathikus stärker gefördert wird und sich dieses Nahrungsmittel gut für den Eiweißtyp eignet, beträgt das Verhältnis hingegen 0,8 Mikrogramm B12 zu 3 mg B6, ist es umgekehrt. Abgesehen davon müssen alle Inhaltsstoffe gegeneinander aufgewogen werden.
Aber als “Metabolic Typer” kann man ganz entspannt bleiben: spätestens in 20, 30 Jahren ist die heutige “Quacksalbermethode” wissenschaftlicher Standard in der Ernährungsberatung!