Bisher sind von Heilpraktiker Andreas Ulmicher folgende Bücher erschienen:
Natürliche Gesundheit bei Morbus Crohn / Colitis ulcerosa
Books on Demand September 2005, ISBN: 3833435313
Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind nicht nur Darm- sondern Allgemeinerkrankungen, die das Leben des Betroffenen meist erheblich beeinträchtigen. Diese Erfahrung musste ich als Autor mit der Diagnose Morbus Crohn auch machen, die mir im Juli 1987, mit damals knapp 17 Jahren, gestellt wurde. Therapieversuche sowohl schulmedizinischer als auch ganzheitlicher Art blieben bis zehn Jahre später kaum von Erfolg. Noch einmal bei Null beginnend las ich Bücher und Artikel über Ernährung, über Entgiftung und Darmsanierung, über Psyche und Körper…probierte über Jahre hinweg, experimentierte…und fand schließlich einen Weg. Dieser ist in meinem ersten Werk beschrieben.
Bitte beachten: wegen zahlreicher neuer Erkenntnisse auch mit vielen Patienten, zu denen ich im Laufe der Jahre Kontakt hatte, wird dieses Buch sehr bald außer Handels genommen. Ein komplett neues Buch ist in Vorbereitung!
Das Kaktusprinzip – die Wissenschaft vom dicken Fell
Omega Verlag September 2007, ISBN: 393024344X
Dieses Buch entstand eigentlich aus einer „Schnapsidee“ heraus, nachdem ich viele Bücher über Lebenshilfe gelesen habe und ich deren Konzepte, vor allen Dingen das positive Denken, ziemlich unbefriedigend fand. Es beschäftigt sich vor allem mit der Frage, warum einige Menschen ein dickes Fell haben und andere nicht – warum Kleinigkeiten die „Sensiblen“ aus der Fassung bringen können, und gibt eine Antwort, und Verbesserungsvorschläge, die nicht auf der Benutzung des Verstandes basieren, sondern auf der Harmonisierung des vegetativen (autonomen) Nervensystems.
Wir gehen derzeit in die dritte Auflage…
Power Food für die Psyche
Omega Verlag September 2009, ISBN: 3930243520
Braucht ein Mensch, der akut unter Stress steht, eine andere Ernährung als jemand, der völlig ausgebrannt und erschöpft ist? Ich denke schon! Die lapidare Bemerkung in einem Buch über Metabolic Typing, dass der gestresste Manager einen starken Sympathikus hat und der Burnout-Patient einen starken Parasympathikus, und dass man die Ernährung darauf abstimmen müsse, inspirierte mich zu diesem Buch. Je nach „Stresstyp“ braucht der Betroffene entweder mehr Kohlehydrate (Stärke) oder mehr Eiweiß und Fett. Mit Tests, die den individuellen Typ ermitteln, und einigen Hilfetests habe ich Metabolic Typing, die Ernährungswissenschaft aus den USA, quasi auf „Stresspatienten“ vereinfacht. Ein Jahr habe ich gebraucht, um das Konzept zu entwickeln.
Co-Autor Armin Ginschel, begeisterter Hobby-Koch, steuert die Rezepte bei, von schnell bis raffiniert, die sich mit wenigen Veränderungen einfach auf den individuellen Typ zu schneidern lassen.


